SPD fragt nach: Bundesweiter Warntag im Rhein-Lahn-Kreis?

Pressemitteilung

Am 10. September 2020 fand der sogenannte bundesweite Warntag statt. An vielen Orten im Land waren Sirenen und Warnsignale zu hören. Im Rhein-Lahn-Kreis, so Berichte in den Medien und sozialen Netzwerken, blieben die Warnanlagen vielerorts aber still. Dies wurde zum Teil damit begründet, dass beispielsweise vorhandene Feuerwehrsirenen regelmäßig getestet werden. Gleichwohl hat der Warntag dafür Sorge getragen, die Bevölkerung auf die Thematik hinzuweisen und Aufmerksamkeit zu schaffen.

Um die Thematik in den Kreisgremien zu erörtern, hat die SPD-Fraktion Landrat Frank Puchtler um Beantwortung folgender Fragen in der nächsten Kreistagssitzung gebeten:

  1. Wie und durch wen erfolgen die Alarmierung von Einsatzkräften und die Warnung der Bevölkerung im Rhein-Lahn-Kreis?
  2. Welche Probealarme hat es am 10.09.2020 im Rhein-Lahn-Kreis gegeben?
  3. Wie bewertet die Kreisverwaltung die Ergebnisse des bundesweiten Warntags für den Rhein-Lahn-Kreis?
  4. Welche Maßnahmen sind angedacht, um Alarmierungen und Warnungen im Rhein-Lahn-Kreis in den nächsten Jahren weiterzuentwickeln?

„Vielen Menschen im Kreis ist nicht bekannt, wie wann welche Warnungen erfolgen und vor allem wie sich Feuerwehr und Katastrophenschutz im Kreis vorbereiten. Daher wollen wir mit der Anfrage sachlich zur Aufklärung beitragen“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Carsten Göller zum Hintergrund der Anfrage.

 

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